Nichts tun

Wenn nun jemand anruft und fragt: „Was tust tu gerade?“ Müsste ich antworten: „Nichts, eigentlich.“ Denn für mich hat nicht gestern wie für alle andern der Arbeitsalltag wieder begonnen. Ich bleibe zu Hause und tue auch hier… nichts. Das heisst, der Staubsauger bleibt in der Ecke. Holz schleppen (ja, heute Morgen habe ich ein bisschen eingefeuert) muss Andreas. Einkaufen geht auch nicht, denn wie schnell ist die Tasche mehr als 1 Kilogramm schwer. Den Garten schaue ich vom Hausplatz aus an, kein Gedanke an bücken und Unkraut ausreissen. Putzen braucht auch zuviel Kraft. Projekte im und ums Haus ruhen.

Da ja irgendwann genug geschlafen und geruht ist, bleibt noch Lesen (Sturm am Lake Henry von Barbara Delinsky), Schreiben (Emails, Blog-Einträge) und Handarbeiten (Socken stricken, Granny Squares häkeln, Kissen nähen).

Die neuste Creation aus meiner Textura-Werkstatt heisst: Amigurumi Elephant. Ist er nicht süss?

Und jetzt hat er noch ein Mami bekommen.

Und schon sind beide adoptiert.

Die Familie ist komplet. No more babies.

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4 Antworten zu Nichts tun

  1. all8garden schreibt:

    Very cute. Every baby needs his momma. The rest will wait.

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  2. Louise schreibt:

    Wow! Those are the cutest elephants! I love them.

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  3. Loren schreibt:

    Those are adorable!!! I’m going to have to try making one.

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