Der Baum, die Äpfel und ich

Es gibt kaum eine Zeit, in der ich so oft an letztes Jahr gedacht habe, wie diesen Sommer. Ich hatte Urlaub eingereicht, weshalb die Sommerferien ewig schienen. Dieses Jahr dauerten sie nur fünf Wochen. Der Gedanke, dass es 11 Monate geht, bis ich wieder am Anfang dieser verheissungsvollen Zeit Sommerferien stehe, drückt mir auf die Stimmung, und ich spüre, wie mir Leichtigkeit abhanden kommt.

Morgen beginnt wieder Leben B, das man nicht richtig definieren kann, weil es für alle Menschen anders ist. Es gibt auch kein Leben A, obwohl das Leben B so ganz anders ist als …

Ja, als was denn? Vielleicht der Rest vom Leben. Oder das Gefühl, das ich gestern Morgen hatte, als es so ruhig war draussen, leichter Nebel aufstieg, die Sonne zögerlich durch Wolkenlücken drückte. Da waren nur der Baum, die Äpfel und ich.

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